Was war?


Kindheit und Jugend

Die Spots sind an, ich verbeuge mich vor dem Publikum.
Die Menschen applaudieren. Ich komme gut an im Kreissaal.

Theaterfoto

Schon im Kindergartenalter übernehme ich gerne bei Vaterlesundmutterlesspielen die Regie.
Mit 6 habe ich meinen ersten Auftritt vor ausverkaufter Offenburger Stadthalle.
Bald darauf kreiere ich mit meinem Vater Kasperletheaterstücke,
die bei den Polizeiweihnachtsfeiern frenetisch gefeiert werden.
Unaufhaltsam heranwachsend beglücke ich mein immer zahlreicher
werdendes Publikum mit sämtlichen Bühnensparten.

↑ nach oben


Wanderjahre

1983/84 verbringe ich eine herrliche Zeit in Paris
und besuche die Theaterschule “Jacques Lecoq”.
Zurückgekommen beginne ich mit meinem Chansonabend über
die Offenburger Grenzen hinauszuziehen.

Maul&Clownseuche

1986 kreuzen meine Wege die von Klaus Bäuerle, und wir ziehen gemeinsam
als Kabarettduo “Maul & Clownseuche” erfolgreich durch die Lande.
Von Interlaken bis Kiel in großen und kleinen Theatern bei Funk und Fernsehen haben wir
und unser Publikum herzlich viel zu lachen.
Nach 13 Jahren verstaue ich meinen Tourneekoffer auf dem Speicher, um mich
in einem beschaulichen Häuschen
in einem beschaulichen Dörfchen
einem beschaulichen Leben zu widmen.

↑ nach oben



Mittlere Reife

Immer wieder bin ich beim SWR zu Gast.
Mal als Moderatorin, doch meist als Sprecherin bei Hörspielen,
einer ganz großen Leidenschaft von mir.

Theaterfoto

Mit Hugo Rendler (Foto Mitte) und Klaus Spürkel entsteht 1999 das Theaterstück “Tod in Baden”,
das seither schon des öfteren das Riegeler Publikum in der Kumedi, dem hübschen,
kleinen Theater von Klaus Spürkel begeistert.
“Tod in Baden” ist auf Gastspieltournee in Bestattungshäusern in Bergisch-Gladbach und Aachen.
Das bewährte Trio Rendler-Spürkel-Schwarz sorgt auch allwöchentlich für eine Miniserie
des SWR “Hoch und Heilich ”.

↑ nach oben


Neue Ufer

Im Juni 2001 darf ich meinen Beitrag zu einem ganz besonderen Dorffest leisten.
Mit 21 Bohlsbachern entsteht für das Okenfest ein herrliches Theaterstück.

Theaterfoto
Die Badische Zeitung meint dazu:
“Regisseurin und Autorin Sigi Schwarz schuf ein prächtiges Stück voll hintergründigem Witz
und Selbstironie, das den Bohlsbacher Dorfton sehr exakt und ohne Aufgesetztheit traf.”




Das ist der Gipfel

An verregneten Urlaubstagen in den Bergen beginne ich,
zuerst um die Zeit totzuschlagen bald aber leidenschaftlich,
Berggedichte zu sammeln.
Im Laufe der Jahre türmt sich ein stattlicher Berg Papier an und es wird zu eng in meinem Büro.
Ich treffe eine kleine Auswahl, was zu meinem Soloprogramm
“Das ist der Gipfel!“
führt.



Theater

Unterschiedlichste und immer spannende Aufgaben
von kleinen Beiträgen bis zu großen Theaterproduktionen folgen.
Ob Regie, Text, Schauspiel bis hin zu Komplettproduktionen, immer sind es grade die vertrackten Herausforderungen deren sinnvolle Lösungen Freude bereiten.




Gefallene Engel

Ich lerne Multiinstrumentalist Franz Schüssele
von der Musikgruppe Gälfiäßler (Hochdeutsch: Gelbfüßler) kennen.
Die “Gefallenen Engel“ gefallen dem Publikum sehr.




Theaterfoto

Ich bin gespannt, wohin mein Weg noch führt und freue mich auf neue Projekte.

↑ nach oben


© Sigi Schwarz